Andree Metzler

"Schreiben heißt, sich selber lesen!" 

Max Frisch


Na, auch hier ...?!

Bewusst, oder vertippt? Prime Day ist woanders. Auch sonst ist hier nichts mit Schnäppchen, oder Tipps zur besseren Pflege des Rasens, oder Klamottenempfehlungen. Nee, kann ich nicht mit dienen. Hier gibts nur einen Typen, der Bücher schreibt und hofft, dass sie gelesen werden. Nicht sehr spektakulär, oder?! Na, ich freu mich jedenfalls über jeden, der hier mal reinschaut, bevor er dann weiter auf Amazon, Google oder Booking.com unterwegs ist. Also: 

Guten Tag und schön, dass Du da bist! 

Hier ist mein vorletzter Streich ... 

"Tote sind auch nur Menschen" 

Ein Cosy Crime, verlegt von midnight.ullstein.de.

Inhalt:

Bestatterin wider Willen

Annelie reicht es: Schon wieder ist ein potentieller Traummann aus Versehen in den Leichenkeller ihres Vaters gestolpert und hat verstört das Weite gesucht. Sie muss endlich ausziehen, weg vom familiengeführten Bestattungsunternehmen in Thüringen. Doch kaum, dass sie zwei Tage außer Landes ist, erreicht sie die Nachricht, dass ihr Vater einen Schlaganfall hatte. Schweren Herzens kehrt Annelie zurück um den Laden wenigstens vorübergehend zu schmeißen. Doch nichts läuft wie es soll: Trauerredner Klaus ist mit seinen sozialistischen Reden einfach aus der Zeit gefallen und die Floristin kann leider Orange von Pink nicht unterscheiden. Und dann geht Annelie auch noch eine Leiche verloren. Gemeinsam mit dem gut aussehenden Max, dem Sohn der Verblichenen, macht Annelie sich auf die Suche nach der scheinbar sehr lebendigen Toten… 


Der Roman erinnert an Filme wie: 

„Lang lebe Ned Devine“ und „Sushi in Suhl“ 

(meint Stefan Wendel, Autorenberater)

Gerade erschienen: 

Der Unfall

Inhalt:

Ein Verkehrsunfall, eine neue Liebe, ein abgelegenes Haus.


Meli van Bergen ist eine erfolgreiche Immobilienmaklerin. Sie führt ein Leben auf der Überholspur, bis ein Unfall sie jäh ausbremst: Querschnittslähmung. Rollstuhl. Depression. In der Reha lernt sie den fröhlichen Therapeuten Tom kennen, der ihr zeigt, dass das Leben noch immer lebenswert ist. Sie verlieben sich, heiraten und ziehen in ein einsames Haus am See. In der freien Natur, ohne Telefon und Internet, lebt Meli wieder auf. Doch unmerklich holt die Vergangenheit sie wieder ein. Die perfekte Idylle bekommt Risse und Meli muss plötzlich um ihr Leben kämpfen …

Erschienen am 1. Februar 2019 im ...

So, ich schreibe mal weiter ... 

Bis dann! Man liest sich ... 

... vielleicht auf der Leipziger Buchmesse 2019!